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Erdbeere

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Nichts schmeckt so sehr nach Sommer wie frische Erdbeeren. Nicht zuletzt darum sind die Früchte geradezu zum Symbol in Wimbledon geworden, wo alljährlich im Frühsommer das bekannteste Tennisturnier der Welt ganz im Zeichen der Erdbeere steht. Denn die Feinschmecker wissen: Zu Champagner verzehrt, verfeinern Erdbeeren den prickelnden Geschmack!

Kuriosum am Rande: Die wohlschmeckende Beere ist biologisch gar keine Beere, sondern eine Nuss! Aber dadurch sollte sich niemand von diesem Genuss abhalten lassen.

Im Juni ist die Zeit, in der es die köstlichen Erdbeeren bei Denscheilmann und Wellein direkt aus deutschem Anbau für Ihre Obstschale gibt.

 
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Feige

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Über 900 Arten von Feigen gibt es, und die "Echte Feige", deren Frucht wir als Feige kennen und schätzen, ist eine der ältesten kultivierten Pflanzen, die wir  kennen. Den Griechen und Römern galt sie als der Liebe förderlich, aus dem alten Testament stammt das "Feigenblatt" als Bedeckung und in den Geschichten aus 1001 Nacht dürfen Feigen bei keinem Gelage fehlen und im Abendland gehören Feigen zu Weihnachten wie der Christbaum.

In unseren Breiten werden Feigen zumeist getrocknet verzehrt. Zwar sind frische Feigen äußerst schmackhaft, jedoch nur sehr kurze Zeit haltbar. Darum gibt es frische Feigen meist nur in den Anbauländern bzw. direkt in den dortigen Anbaugebieten. Dennoch können wir von Denscheilmann und Wellein dank unserer modernen Kühl- und Lagerhallen auch frische Feigen bieten. Ein ganz besonderer Genuss.

Feigen werden im wesentlichen rund um das Mittelmeer angebaut. Je nach Standort, Boden und Veredelung unterscheiden sie sich in Farbe, Schalendicke und Fruchtfleisch. Feigenbäume können bis zu 10 Meter hoch werden. Eines jedoch gilt immer: Eine Feige ist ein paradiesischer Genuss.

Die Feigen von Denscheilmann und Wellein stammen aus den klassischen Anbaugebieten Kleinasiens, den Mittelmeerregionen der heutigen Türkei.

 
Feldsalat

feldsalat

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Wie verlockend Feldsalat ist, belegt schon sein zweiter Name: Rapunzel wird er auch genannt, und im gleichnamigen Märchen ist die unbezähmbare Lust auf ebendiesen Rapunzel der Auslöser des weiteren Geschehens.

Dass Feldsalat sich immer größerer Beliebtheit erfreut und inzwischen - nachdem er früher wirklich nur am Rand von Feldern wild gewachsen ist und dort geerntet wurde - längst in Kultur angebaut wird, liegt aber nicht nur am Geschmack.

Zum einen ist Feldsalat winterhart und verträgt Temperaturen bis zu -15°C, zum anderen ist seine Haupterntezeit von Oktober bis April. Damit ist er nicht nur geschmacklich eine hervorragende Bereicherung des Winterspeisezettels, sondern bringt vor allem Vitamine auf den Tisch. Sein Gehalt an Vitamin C und Provitamin A übertrifft bei weitem den von Kopfsalat oder Endivien.  Zudem ist Feldsalat reich an Kalium, Calcium und Eisen.

Mit seinem herzhaften, oft leicht haselnussigen Geschmack eignet sich Feldsalat hervorragend für verschiedenste Soßen und schmeckt besonders lecker in Kombination mit krossem Weißbrot, zartem Geflügel oder Leber.

Bei Denscheilmann und Wellein gibt es den Feldsalat lose oder gepackt. Der gepackte Salat stammt aus Frankreich, der lose stammt direkt vor der Haustür aus Franken.

 
Frühkartoffel

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Bald sind sie da, die frischen, festkochenden, würzigen Frühkartoffeln.

Frühkartoffeln haben wegen der kürzeren Vegetationsperiode einen geringeren Stärkegehalt als andere Sorten. Daher kommt ihr angenehm leichter Geschmack. Frühkartoffeln sind der ideale Begleiter zu Spargel. Die Frühkartoffeln von Denscheilmann und Wellein stammen aus heimischem Anbau in der sonnigen Pfalz.