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Als Symbol des
Fruchtbarkeit und
des Lebens, aber
auch der Macht (der
"Reichsapfel" ist
ein Granatapfel),
von Blut und Tod,
spielt der
Granatapfel - auch
bekannt als
Grenadine - eine
wichtige Rolle in
der Bibel, im Koran,
aber auch in der
griechischen
Mythologie. Und ganz
nebenbei ist er eine
der köstlichsten
Früchte, die wir
kennen.
Der Name
"Granatapfel" geht
auf das lateinische
Wort "Granae" für
"Körner" zurück,
denn seinen Namen
verdankt er den etwa
400 kornförmigen
Samen in
seinem Inneren.
Die Frucht selbst
ist viel älter,
stammt aus dem
mittleren bis
westlichen Asien und
wird seit
Jahrhunderten im
gesamtem
Mittelmeerraum, aber
auch zum Beispiel in
Indien kultiviert.
Traditionell werden
aus Granatäpfeln
auch Farbstoffe für
Textilien,
insbesondere
Teppiche gewonnen.
Heute findet er
dagegen vor allem
als Genussmittel
Verwendung.
Sein Fruchtfleisch
und vor allem sein
köstlicher Saft
dienen werden
weltweit geschätzt. Gerade
der Sirup, bekannt
als "Grenadine", ist
bei vielen Cocktails
kaum wegzudenken.
Der Granatapfel hat
darüber hinaus auch
starke medizinische
Wirkungen. Neben
seinem hohen
Vitamingehalt wirkt
er - das ist
inzwischen in vielen
Studien nachgewiesen
- vorbeugend bzw.
heilend bei
Herz-Kreislauferkrankungen,
aber auch z.B. bei
Prostatakrebs.
Die Granatäpfel von
Denscheilmann und
Wellein kommen
frisch geerntet
zumeist von
Planatagen in
Israel, Ägypten oder
Indien. |