|
|
|
K |
| |
|
Kaki |

Bild groß |
"Frucht des Zeus"
bedeutet der
wissenschaftliche
Name der Kaki-Frucht
(Diospyros kaki).
Dabei ist diese
gewissermaßen
göttliche Frucht
schon lange vor der
Zeit der
griechischen
Hochkulturen in
China kultiviert und
angebaut worden.
Der Kaki-Baum wird
über 10 Meter hoch,
die Frucht erinnert
in Form und Farbe an
eine große Tomate.
Eine besondere
Züchtung der
Kaki-Frucht stammt
aus der israelischen
Sharon Ebene und
heißt darum auch
Sharon-Frucht. Die
Sharon-Frucht hat
keinen Kern und sie
enthält deutlich
weniger Tannin als
die ursprüngliche
Kaki-Frucht und ist
darum im Geschmack
auch weniger herb,
aber immer noch
herrlich
erfrischend.
Saison hat die Kaki-
bzw. Sharon-Frucht
Anfang November. Die
Früchte bei
Denscheilmann und
Wellein stammen aus
Italien und Spanien. |
|
| |
|
Kartoffel |

Bild groß |
Bald sind sie da,
die frischen,
festkochenden,
würzigen
Frühkartoffeln.
Frühkartoffeln haben
wegen der kürzeren
Vegetationsperiode
einen geringeren
Stärkegehalt als
andere Sorten. Daher
kommt ihr angenehm
leichter Geschmack.
Frühkartoffeln sind
der ideale Begleiter
zu
Spargel.
Die Frühkartoffeln
von Denscheilmann
und Wellein stammen
aus heimischem Anbau
in der sonnigen
Pfalz.
|
|
|
|
Kartoffel - Bamberger Hörnla |
|

Bild groß |
Die Kartoffel des
Jahres 2008!
Allein schon diese
Auszeichnung zeigt,
dass es sich beim
"Bamberger Hörnla"
nicht um irgendeine
Kartoffelsorte
handelt. Vielmehr
gilt sie als
besondere
Delikatesse unter
Kennern. Da ist zum
einen ihr feiner,
leicht nussiger
Geschmack. Zum
anderen sticht sie
durch ihre feste,
der Fachmann spricht
von "speckiger"
Konsistenz hervor.
Sie eignet sich
darum als Beilage
ebenso wie als
Salatkartoffel.
Kurioserweise war
die "Bamberger
Hörnla" lange Zeit
vom Aussterben
bedroht. Sie gehört
zur Gruppe der
Kipfler-, Hörnchen
und
Zapfenkartoffeln.
Das heißt, sie ist
länglich, eher klein
und dünn und damit
für die maschinelle
Ernte und
Verarbeitung nicht
geeignet. In Franken
ist sie seit dem
frühen 19.
Jahrhundert
nachgewiesen. Nur
dem starken
Traditionsbewusstsein
vieler fränkischer
Köche und dem Fleiß
so manchen
fränkischen
Gemüsebauern ist es
zu verdanken, dass
es die Sorte
"Bamberger Hörnla"
überhaupt noch gibt.
Inzwischen gewinnt
die "Bamberger Hörnla"-Kartoffel
im Zuge bewussterer
Ernährung wieder
mehr an Bedeutung.
In ganz
Süddeutschland gibt
es wieder
Anbaugebiete für
diese ganz besondere
Spezialität. Wer
Kartoffeln mag,
sollte auf ein
echtes "Bamberger
Hörnla" nicht länger
verzichten.
|
|
|
|
Kirschen |
|

Bild groß |
Kaum eine
Beschäftigung ist
fast in der ganzen
Welt so
gleichbedeutend mit
sommerlichem Dösen
wie
Kirschkernweitspucken.
Und doch ist das
gänzlich falsch.
Denn streng genommen
ist der Kern der
Kirsche ein Stein.
Dieser Stein enthält
den Samen der
Kirsche und wird
durch Vögel und
Menschen verbreitet.
Um den Stein ist das
Fruchtfleisch der
Kirsche, das von
Gelblich-rot über
Hell- oder Dunkelrot
bis Schwarz
variieren kann.
Wilde Kirschen
wurden schon in der
Steinzeit verzehrt,
gezüchtet wurden die
wundervoll süßen
Sommerfrüchte
bereits weit vor
Christi Geburt.
Heutzutage kommt der
überwiegende Teil
der
Weltkirschenproduktion
aus Europa.
Kirschen werden als
Konfitüre, Kompott
oder in Joghurt
sowie als
Kirschkuchen oder
auch als kandierte
Kirschen verzehrt,
aus Kirschen wird
Likör, Sekt, Wein
und vor allem
Kirschwasser
hergestellt. Am
besten schmeckt aber
nach wie vor die
frische Frucht. Die
nicht nur
wohlschmeckend,
sondern wegen ihres
hohen Vitamingehalts
auch sehr gesund
ist.
Die Kirschen von
Denscheilmann und
Wellein stammen aus
deutschen
Anbaugebieten,
überwiegend aus den
fränkischen
Kirschregionen. |
|
| |
|
Kräuter |

Bild groß |
Sie sind die
kleinen, stillen
Helfer, oft
unbeachtet und doch
von entscheidender
Bedeutung. Der wahre
Kenner wird auf sie
die größte Sorgfalt
verwenden. Denn über
Qualität und
Geschmack fast aller
Speisen entscheidet
häufig die Auswahl
und die Qualität der
verwendeten Kräuter.
Ob würziger Thymian,
kräftiger Rosmarin,
frische Kresse,
liebliche
Petersilie, ob Dill
zum Fisch, Majoran
zu Bratkartoffeln
oder Salbei zur
Pasta, ob Basilikum,
Kümmel oder
Koriander - die
Vielfalt ist schier
unübersehbar.
Bei Denscheilmann
und Wellein bekommen
Sie das ganze Jahr
über frische Kräuter
in bester Qualität -
im Winter meist aus
Israel, mit dem
beginnenden Frühling
aus dem mediterranen
Raum, im Sommer auch
aus heimischem
Anbau.
Besonderes Highlight
in unserem Angebot:
Die Kräutermischung
für die so genannte
"Frankfurter Soße":
Borretsch, Dill,
Estragon, Kerbel,
Liebstöckel,
Petersilie,
Pimpernell,
Sauerampfer,
Schnittlauch
und Zitronenme-lisse.
Die "Grüne Soße" ist
seit ca. 1700 eine
Frankfurter
Spezialität, die
auch schon Goethe zu
schätzen wusste. Sie
schmeckt besonders
zu gekochtem
Rindfleisch, zu
gekochten Eiern,
aber auch zu
gedünstetem Fisch. |
|
| |
|
Kürbis |

Bild groß |
Herbstzeit -
Kürbiszeit! War der
Kürbis lange Zeit
als
"Arme-Leute-Essen"
verrufen, steht er
heute vielerorts
auch in der
gehobenen Küche auf
dem Speiseplan. Das
liegt nicht nur
daran, dass Kürbis
vorzüglich schmeckt,
sondern auch an
seinem Beitrag zu
einer gesunden
Ernährung. Neben dem
hohen Gehalt an
Vitamin A, C, D und
E trägt dazu auch
der Anteil an
Kalium, Kalzium und
Zink im
Fruchtfleisch bei.
Zudem ist der Kürbis
wegen seines
geringen
Kaloriengehalts ein
beliebtes
Diät-Nahrungsmittel.
In den letzten
Jahren findet der
Kürbis - der
botanisch übrigens
eine Beere ist! -
aber auch auf ganz
anderem Gebiet viele
Freunde: Die Kinder
freuen sich schon
mit den ersten
Herbstnebeln auf
Halloween und
Kürbisschnitzereien.
Und die schier
unübersehbare
Vielfalt an
Zierkürbissen regt
manche Hausfrau zu
herbstlichen
Wohnungsdekoratioen
an.
Bei Denscheilmann
und Wellein sind
alle Sorten von
Kürbissen verfügbar:
Speiskürbisse wie z.
B. der
Hokkaidokürbis,
Spaghettikürbis oder
Muskatkürbis, aber
auch Flaschen- und
Zierkürbisse in
großer Auswahl.
Sämtliche Kürbisse
stammen übrigens aus
Deutschland. |
|
| |
|
L |
| |
| Limette |

Bild groß |
Mit dem Siegeszug
des Caipirinha hat
auch ihre
Erfolgsgeschichte
bei uns begonnen:
Die Limette. In den
Ländern aus denen
sie stammt, ist sie
schon seit vielen
Generationen bliebt.
Die Limette gehört
wie die Zitrone zu
den Zitrusfrüchten.
Neben Ihrer
magischen Kraft in
exotischen Drinks
ist sie auch eine
der vitaminreichsten
Obstsorten
überhaupt.
|
|
| |
|
Litchi |

Bild groß |
So klein die Frucht,
so groß der Baum: 15
bis 20 Meter hoch
wird der immergrüne
Litchibaum. Wie so
viele unserer
Früchte stammt auch
die Litchi aus
China, wo sie schon
seit 1000 v. Chr.
kultiviert wird.
Die Litchifrüchte,
von denen ein
einzelner Baum bis
zu 200 Kilogramm
tragen kann, sind
äußerst
kältempfindlich.
Darum werden Litchis
ausschließlich im
subtropischen Raum
(Taiwan, Indien,
Thailand, Südafrika,
Madagaskar,
Australien, Israel,
Mexiko, USA)
angebaut.
Im Gegensatz zu
vielen anderen
Früchten reifen
Litchis nach der
Ernte nicht nach.
Darum ist bei der
Ernte der richtige
Reifegrad besonders
wichtige. Je reifer
die Frucht, desto
voller und süßer der
Geschmack. Die
Schale ist übrigens
weich. So hart, wie
wir sie kennen, wird
sie erst nach der
Ernte.
Die Litchis von Denscheilmann und
Wellein stammen aus
Madagaskar und
Südafrika. |
|
| |
|
M |
| |
|
Mais |

Bild groß |
Mais stammt
ursprünglich aus
Mexiko und dort
wurde er auch vor
fast 7.000 Jahren
domestiziert.
Seither dient eine
unübersehbare Anzahl
der nahezu 50.000
Maissorten dem
Menschen als
wertvolle und
wohlschmeckende
Nahrung. Nach Europa
wurde der Mais von
Christoph Kolumbus
gebracht und wird
seither auch hier
mit großem Erfolg
angebaut. In den
letzten Jahrzehnten
erfreut er sich
zunehmender
Beliebtheit als
Speise. Weltweit ist
Mais noch vor Weizen
das meistangebaute
Getreide.
Biologisch gehört
der Mais zur Familie
der Süßgräser,
kulinarisch gehört
er zu den
Delikatessen. Ein
frischer Mais vom
Grill etwa, mit
Butter und ein wenig
Salz, ist eine kaum
zu übertreffende
Köstlichkeit.
In die Schlagzeilen
geraten ist der Mais
wegen gentechnischer
Veränderungen und
deren Kennzeichnung.
Bei Denscheilmann
und Wellein erhalten
Sie ausschließlich
gentechnisch
unbehandelten Mais
aus deutschem Anbau.
|
|
| Mango |
|

Bild groß |
Zu Zeiten der großen
Entdecker und
Seefahrer, im frühen
16. Jahrhundert, kam
die Mango erstmals
nach Europa.
Ursprünglich stammt
sie aus Indien, aus
den Regenwäldern
zwischen dem
indischen
Bundesstaat Assam
und Myanmar. Dort
wird die Frucht
wegen ihrer Süße und
wegen ihrer
heilenden und
gesundheitsfördernden
Wirkung auch als
"Götterspeise"
verehrt. Der
Mangobaum kann bis
zu 45 Metern hoch
werden, die Früchte,
die an langen
Stielen am Baum
hängen, werden bis
zu 2 Kilogramm
schwer.
Heute wird die
Mango, obwohl ihre
Anzucht als
schwierig gilt, fast
in der ganzen Welt
in den tropischen
und subtropischen
Klimazonen angebaut.
Inzwischen gibt es über 1000 Sorten
von diesem
immer beliebteren
Obst. Zum
Verzehr als Frucht,
als Saft, Kompott,
Marmelade, Eiscreme,
aber auch für die
Zubereitung
herzhafter Chutneys
sowie als feine
Zutat zu vielerlei
Speisen gewinnt die
Mango zunehmend an
Bedeutung.
Ein Problem bei der
Bereitstellung von
Mangofrüchten ist
ihre große
Druckempfindlichkeit,
die die Gefahr des
Verderbens groß und
den Transport sehr
aufwändig machen.
Neben den
klassischen, auf dem
Seeweg importierten
Früchten, bietet
Denscheilmann und
Wellein darum auch
Flugmangos an. Diese
Früchte werden per
Luftfracht nach
Deutschland gebracht
und können bereits
48 Stunden nach der
Ernte beim
Endverbraucher auf
dem Tisch liegen. Wegen der
Frische und mit
ihrem optimalen
Reifegrad sind
Flugmangos ein
besonderer Genuss
für Kenner und
Genießer.
Die Mangos von
Denscheilmann und
Wellein stammen aus
peruanischen
Anbaugebieten.
|
|
|
|
Maronen |

Bild groß |
Draußen ist es kalt,
Lichterglanz
begleitet alle Wege,
viele Düfte erfreuen
uns und dann kommt
die Krönung: Der
Duft frisch
gerösteter Maronen.
Heiß, direkt aus dem
kohlebeheizten
Becken sind sie die
sinnlichen Boten des
Advents.
Biologisch gehören
Maronen zu den
Edelkastanien (castanea
sativa), die
ursprünglich aus
Kleinasien stammen.
Das Wort "Maroni"
leitet sich vom
griechischen "maraon"
ab und bedeutet so
viel wie "Eichel des
Zeus". Auch in der
Antike waren also
Maronen sowohl als
herrlicher Genuss
wie auch wegen ihrer
Heilkraft schon
geschätzt.
Die
Edelkastanienbäume
werden bis zu 30
Meter hoch und
gedeihen in mildem
Klima, oft in
typischen
Weinbaugegenden.
Maronen finden in
der Küche vielfältig
Verwendung, nicht
nur in der
gebratenen Form.
Sehr beliebt sind
das süße
Maronenpüree oder
die Füllung von
Geflügel,
insbesondere von
Gänsebraten. Maronen
sollten schnell
verarbeitet werden,
da sie dann am
aromatischsten
schmecken.
Die Früchte von
Denscheilmann und
Wellein stammen aus
Anbaugebieten in
Italien und
Frankreich. |
|
| |
|
Mirabellen |
|

Bild groß |
Dem "Geist der
Mirabelle", jenem
wunderlichen
Getränk, dass die
vielen Feddersens in
Bollerup gerne in
großen Mengen
genießen, verdanken
wir eines der
schönsten und
leichtesten Bücher
der deutschen
Literatur - eben den
"Geist der
Mirabelle" von
Siegfried Lenz.
In der Tat gehören
Mirabellenbrand und
Mirabellenlikör bis
auf den heutigen Tag
zu den wichtigsten
Erzeugnissen, die
aus Mirabellen
gewonnen werden.
Biologisch handelt
es sich bei der
Mirabelle, die auch
als Gelbe Zwetschge
bekannt ist, um eine
Unterart der Pflaume
(Prunus domestica).
Auch die
Inhaltsstoffe sind
sehr ähnlich der
Pflaume, jedoch
enthält die
Mirabelle weniger
Säure, ist also
süßer im Geschmack,
und mehr Kalium,
weswegen sie stärker
entwässernd wirkt.
Wie bei der Pflaume
ist auch bei der
Mirabelle der
Pektingehalt sehr
hoch, weswegen auch
diese Früchte die
Verdauung sehr gut
fördern.
Nicht nur wegen
ihrer positiven
Wirkung auf die
Gesundheit wird diese
kleinste
Pflaumensorte
(Durchmesser nur ca.
2,5 cm) sehr
geschätzt, sondern
auch wegen ihres
süß-würzigen
Geschmacks. Zudem
sind die kleinen,
gelben, an der
Sonnenseite oft
rotbackigen Früchte
wie ein Bild von
einem traumhaften
Sommertag. Neben der
Verarbeitung zu
Bränden und Likören
werden darum auch
häufig Marmeladen
aus Mirabellen
bereitet, sie werden
für Obstkuchen
verwendet oder
einfach als
wohlschmeckende
Frucht genossen.
Die Mirabellen von
Denscheilmann und
Wellein stammen aus
Anbaugebieten in
Deutschland,
überwiegend aus dem
Oberrheingebiet. |
|
|
|
| |
|
|
| |
| |
| |
|