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Nektarine (siehe Pfirsich)
 
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Orangen

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Kein Nikolausstiefel, kein Winter ohne die köstlichen Früchte, in denen der Sommer jedesmal auf´s Neue erblüht. Kaum eine Frucht wird so weit verbreitet genossen, wie die Orange, die meistangebaute Zitrusfrucht der Welt. Ihre Herkunft liegt in China, wo sie als Kreuzung von Mandarine und Pampelmuse das Licht der Welt erblickte.

Orangen werden hauptsächlich in Brasilien und den USA, aber auch in Mexiko, Indien und China angebaut. In Europa sind Spanien, Italien und Griechenland die bedeutendsten Anbauländer. Orangenbäume können bis zu 10 Metern hoch werden und sind immergrüne Gewächse.

Für die charakteristische "huppelige" Schale der Orangen sind übrigens die zahlreichen Öldrüsen verantwortlich, die für die "Dellen" in der Schale sorgen.

Die Orangen von Denscheilmann und Wellein stammen überwiegend aus Spanien.

 
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Pfifferlinge

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Eierschwamm, Gelbschwammerl, Recherl, Reherl, Rehgoaßl, Marillenschwammerl, Kragenknöpferl, Nagerl, Hühnerpilz oder gelbes Hühnel - die  Namen für Pfifferlinge sind vielfältig. Der Geschmack ist einzigartig.

Traditionell ist der Pfifferling in Mittel- und vor allem in Osteuropa verbreitet. Während er in Mitteleuropa im Umfeld der Städte auf dem Rückzug ist, gibt es im Osten Europas noch reichhaltige Vorkommen. Das ist für den Pfifferling Freund von großer Bedeutung, denn noch immer ist es nicht gelungen, Pfifferlinge zu züchten. Sie wachsen ausschließlich in Symbiose mit dem Feinwurzelsystem von Bäumen, meist Fichten.

Beliebt sind Pfifferlinge als Speisepilz zum einen, weil sie kaum verwechselt werden können. Zum anderen wegen ihres feinen Aprikosenaromas und des typischen, pfeffrigen Geschmacks.  Sie eignen sich für Pilzgerichte in allen Variationen.  Sei es mit Semmelklößen, in Rahmsoße, mit Ei, als Omelette, Suppe oder Salat. Wer Pilze mag, liebt Pfifferlinge.

Die Pfifferlinge von Denscheilmann und Wellein werden in den Wäldern Weißrußlands und Polens gesammelt und kommen nach strengen Qualitätskontrollen frisch in die  Küche Ihrer Kunden.

 
Pfirsich und Nektarine

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Der Saft, der beim Abbeißen über die Hände und Arme rinnt, die wohltuende Erfrischung, die eine herzhafter Biss in einen frischen Pfirsich auch an heißesten Tagen schenkt ist mit Worten kaum zu beschreiben. Arm ist, wer diesen Genuss noch nicht erleben durfte.

Der Pfirsich stammt aus der Familie der Rosengewächse und wurde wohl schon vor über 1000 Jahren im Mittelmeerraum eingebürgert. Sein Name - "Persischer Apfel" - deutet auf eine Herkunft aus Persien und dem Zweistromland hin. Die Nektarine, eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaume, ist ebenfalls sehr wärmebedürftig. Charakteristisch sind ihr etwas festeres Fleisch und die glatte Haut. Pfirsich und Nektarine sind für den Mitteleuropäer typische Sommerfrüchte. Die derzeit zu kaufenden Früchte stammen aus Italien.

Eine Besonderheit kommt derzeit aus französischen Plantagen auf unsere Tische: Weiße Pfirsiche und Nektarinen! Schmecken wesentlich aromatischer wie ihre gelben Verwandten und sind ein besonderer Blickfang auf jedem Fruchtteller.

 
Unser Produkt des Monat: Pflaumen:

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Schon vor über zweitausend Jahren wusste der römische Dichter Martial um die anregende Wirkung, die Pflaumen auf die Verdauung ausüben. Aber die Pflaume kann weit mehr! Unter anderem wird ihr wegen ihrer besonderen Kombination der Inhaltsstoffe eine Wirkung gegen Abwehrschwäche und Infektionen, Entzündungen, Thrombosen und sogar eine vorbeugende Wirkung gegen Krebserkrankungen nachgesagt.

Wie so viele Früchte fand die Pflaume ihren Weg nach Europa aus dem Orient. Wahrscheinlich kam sie im Gefolge der Eroberungszüge Alexanders des Großen zu uns. Heutzutage erfreut sich die Pflaume großer Beliebtheit als köstliches, süß-herb schmeckendes Frischobst, als - besonders verdauungsförderndes - Trockenobst, als Kompott, als unentbehrliche Frucht in jedem Rumtopf und natürlich auf Kuchen.

Biologisch gehört die Pflaume (Prunus domestica) zur Familie der Rosengewächse und ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus. Sie wird in sieben Unterarten eingeteilt, deren bekannteste die länglichere Zwetschge und die gelbrote Mirabelle sind.

Die Pflaumen von Denscheilmann und Wellein stammen überwiegend aus fränkischen und badischen Anbaugebieten.

 
Quitten

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Der Name könnte treffender nicht sein: Unser Wort "Marmelade" leitet sich vom portugiesischen Wort für Quitten "marmelo" her. Und Marmeladen, Gelee, Mus, Saft oder Likör sind typische Produkte, die aus Quitten gewonnen werden. Denn die Quitte wird vor allem in verschiedenen Zubereitungen und Weiterverarbeitungen genossen.

Botanisch gehört die Quitte - wie zum Beispiel auch der Apfel - zu den Rosengewächsen. Ursprünglich ist die Quitte wohl im Kaukasus beheimatet und wurde dort vermutlich schon seit 4.000 v. Chr. kultiviert. Etwa im 7. Jahrhundert vor Christus gelangte sie über das heutige Afghanistan, Turkmenistan, Syrien und die Türkei  nach Griechenland, wo sie ebenfalls angebaut wurde. In Mitteleuropa wird der vier bis sechs Meter hohe Strauch seit dem 9. nachchristlichen Jahrhundert vor allem in Wein- und Obstbaugebieten angepflanzt.

Im Aufbau ähnelt die Quitte Äpfeln oder Birnen. So unterscheidet man auch Apfel- und Birnenquitten. Gemeinsam ist allen Quitten die behaarte Frucht, die Blütezeit im Mai/Juni und die späte Erntezeit Ende Oktober.

Neben köstlichen Marmeladen, Gelees und Säften ist die Quitte auch zur Herstellung von Likör oder Obstbränden sehr beliebt. Besonders beliebt ist das Quittenbrot, das aus verdicktem und dann in einer etwa 1cm dicken Schicht getrocknetem Quittenmus hergestellt wird. Besonders in iberisch-sprachigen Ländern ist dieses Quittenbrot eine beliebte Weihnachtsleckerei.

Die Quitten von Denscheilmann und Wellein stammen aus Anbaugebieten in Deutschland und der Türkei.